alltag

Es gibt sie – die Alltagssituationen, die nur Eltern kennen. Ein paar habe ich für euch zusammengefasst. Aber ich bin auch auf eure gespannt – schickt mir doch einfach die Alltagssituationen, die nur Mamas und Papas kennen. Die lustigste/schönste/spannendste Alltagssituation bekommt eine wunderschöne, handgeschriebene Weihnachtskarte von mir.

Einkaufswagen

alltagssituationen

Neulich beim Einkaufen:
Parkplatz des Supermarktes – der Einkaufswagen ist voll – 3/4 des Platzes nimmt der Sitz von Little S ein. Der Rest wird rundherum mit dem Wocheneinkauf aufgefüllt. Wir haben noch nicht so die Erfahrung im „die ganze Familie geht einkaufen“-Business, was man vermutlich bei unserem Einkauf beobachten konnte.
Zurück zum Auto, Mrs S und ich gerade in ein Gespräch vertieft. Ich stelle den vollen Einkaufswagen nahe zum Kofferraum des Autos und suche gefühlte 5 Minuten die Bremse des Einkaufswagens.
Wenn das einmal passiert, ist das ja vielleicht noch OK – aber mir ist es an diesem Tag bzw. bei diesem Einkauf ein paar Mal passiert!

Wippen

wippe

Wippen – ständig und immer. Sobald ich neben Mrs S stehe und sie gerade Little S trägt, wippe ich mit. Oder wenn ich im Stadion stehe und gerade angespannt auf eine Situation schaue, wippe ich. Wenn ich in der Warteschlange an der Kassa im Supermarkt (nicht der Einkauf oben) stehe, wippe ich vor mich hin.
wippen
wippen
wippe
wipp
wip
wi
w

Singen

Der selbe Einkauf, wie weiter oben schon erwähnt. Ich mit dem Einkaufswagen (ohne Bremse) zwischen Windeln, Beikost und Katzenfutter unterwegs – Mrs S irgendwo hinter den Zahnbürsten her. Little S nicht so begeistert von der Ecke des Supermarktes – gibt leicht unglückliche Geräusche von sich. Es hilft nur mehr eines: SINGEN! Momentan eine Wunderwaffe gegen einen unglücklichen Little S. Ich kam mir ein bisschen vor, wie Arron Crascall…(ich wusste seinen Namen nicht – aber wenn man auf Google „Typ singt“ eingibt, kommt gleich mal „Typ singt in der Öffentlichkeit“ – und das ist eben er)

Uhrzeit vereinbaren

uhrzeit

Als Mama und Papa ist Zeit etwas anderes, als vorher! Aber lest mal selbst:

Nicht-Mama-oder-Papa (P1): „Wann werdet ihr denn zum Frühstück da sein?
Mama-oder-Papa (P2): „Nachdem Little S getrunken hat!“
P1: „Wann ist das ungefähr?“
P2: „Ungefähr eine Stunde nach dem Aufstehen“
P1: „Wann steht ihr denn auf?“
P2: „Das kommt darauf an, wie die Nacht war.“
P1: „Und wie sind die Nächte?“
P2: „Sehr stark abhängig, wie der Tag davor so war!“
P1: „Ich bräuchte eine konkrete Zeit, ich muss ja das Frühstück vorbereiten!“
P2: „Dann sagen wir zwischen 8:00 und 12:00“
P1: „tut-tut-tut-tut-tut“

 

 

Türspaltdings

balkontuer

Bis vor 6 Monaten kannte ich dieses „Türspaltdings“ nur von Wohnungen älterer Personen (als ich noch klein war, hatte meine Oma dieses Ding vor jeder Tür – oder zumindest vor der Balkontür) liegen. Jetzt kenne ich es selbst nur zu gut – bei uns liegt es auch vor der Balkontür. Aber da sich unsere Beschäftigung mittlerweile zu 90% auf dem Boden abspielt, ist dieses Ding natürlich wichtig – um nicht zu sagen ESSENZIELL. Im richtigen Leben heißt der „Türspaltdings“ eigentlich Zugluftstopper.

 

 

Weitere Alltagssituationen

Wie oben schon erwähnt, würde ich mich über die Zusendungen eurer Alltagssituationen freuen, die nur eine Mama oder ein Papa kennen kann.
Schreibt sie in den Kommentaren, postet sie auf meiner Facebook-Seite oder schickt mir eine Email. Meine Favoriten würde ich natürlich hier gerne hinzufügen und meiner Nummer eins werde ich eine handgeschriebene Weihnachtskarte schicken! (und wie ihr wisst, beschäftige ich mich gerade stark mit Handlettering -> hier)

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