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Weiter geht es in meiner Interviewreihe mit Christian Hanne – er ist der Autor des Buches „Wenn´s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“ und der Mastermind meines absoluten Lieblingsblogs „Familienbetrieb“.

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Hallo, stell dich doch mal bitte meinen Leserinnen und Lesern vor

Ich heiße Christian und wohne mit meiner Frau und unseren Kindern (11 und 14) in Berlin. In meinem sozialversicherungspflichtigen Leben bin ich Kommunikationsberater. Außerdem schreibe ich regelmäßig auf meinem Blog Familienbetrieb sowie Kolumnen für verschiedene Medien. Kulinarisch pflege ich eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten bin ich mental einigermaßen stabil. Meine Frau ist da möglicherweise anderer Ansicht.

„Wenn´s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“ – was genau steckt da dahinter?judith_buch

Ein Buch. Um genau zu sein, ein Buch, das ich geschrieben habe. Eine fiktive autobiographische Erzählung über die Schwangerschaft meiner Frau mit unserem ersten Kind. Ist an ein paar Stellen nicht ganz unlustig. Manchmal sogar gewollt.

Was sind deine drei Klick- und Lesetipps für Papas?

Nach durchwachten Nächten mit einem zahnenden Kleinkind empfehle ich als meditative Zen-Übung das Betrachten eines schaukelnden Pandas. Falls das nicht ausreicht, sollten Papas – und Mamas – ein Lesezeichen zu einem gut sortierten Gin-Online-Händler setzen und am besten ein Lieferabo abschließen. Väter und Mütter, die während der Elternzeit nur wenig Kontakt zu anderen Erwachsenen hatten, sollten zur Resozialisierung unbedingt das Video „Things you can’t do when you are not a toddler“ anschauen.

Wenn du die Chance hättest, etwas für Papas, Mamas oder Familien zu ändern, was wäre das?

Wenn ich Familienminister oder König von Europa wäre, würde ich das bedingungslose Schlafeinkommen für Eltern einführen, bis die Kinder drei Jahre alt sind.

Dein Tipp an mich als Jungvater – was darf ich auf keinen Fall „versäumen“ oder verpassen in Bezug auf meinen Sohn?

Auch nach vierzehn Jahren Vaterschaft fühle ich mich pädagogisch nicht kompetent genug, um Ratschläge zu geben. Eigentlich habe ich für Jungeltern nur einen Tipp. Der ist aus Douglas Adams „Per Anhalter durch die Galaxie“: „Keine Panik und hab‘ immer ein Handtuch dabei!“ Feuchttücher gehen auch.

Vielen Dank an Christian Hanne für das Interview – abschließend noch ein paar Links für euch:

Familienbetrieb

Hier geht es zum Buch (Amazon-Werbelink) – Wenn´s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith

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