street rules

Achtung – dieser Artikel ist nichts für schwache Nerven! Es geht um Street Rules für Papas. Es geht um Regeln, an die sich beinahe jeder Papa hält und die werden heute hier für die künftigen Generationen niedergeschrieben. Wenn du diese Street Rules beachtest, dann machst du auf der Straße alles richtig.

Street Rule #1 – Papas grüßen sich!

Manchmal ist es nur ein leichtes Nicken – ein anderes Mal ein energisches Winken. Wenn ein Papa einen anderen erkennbaren (das Kind ist mit dabei) Papa sieht, wird gegrüßt. Du kennst den anderen Papa nicht – egal! Glaubst du jeder Motorradfahrer kennt jeden anderen?


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Street Rule #2 – Papas bauen sich auf!

Du siehst einen anderen Papa, der gerade versucht sein weinendes Kind zu beruhigen? Oder du entdeckst einen Papa, der gerade erzieherische Maßnahmen anwendet, die in dem Moment gerade nicht so gut ankommen? (siehe dazu auch folgenden Artikel: NEIN) Du wirst ihm umgehend den „Phil-Dunphy-You-Rock-Blick“ zu:


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Street Rule #3 – der Blick für werdende Väter!

Dieser Blick ist eine kleine Herausforderung. Der Blick muss gleichzeitig unglaublich viele verschiedene Emotionen ausdrücken. Einerseits soll er dem werdenden Vater zeigen, dass er sich auf eine wunderbare Zeit einstellen kann, aber er darf ihm auch zeigen, dass du schon einige Wochen/Monate/Jahre Erfahrung Vorsprung hast und es zu Situationen kommen wird, die er nicht vorhersehen kann.


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Street Rule #4 – das 4-Augen-und-Ohren-Prinzip

Jeder denkt, dass sich Papas nicht über die klassischen Eltern-Themen unterhalten. „Wie habt ihr das mit dem Schlafen gelöst“ ist so ein klassisches Thema, meiner Meinung nach. Nach außen, soll das auch so wirken. Aber Papas tun das sehr wohl.
Nur soll es einfach niemand mitkriegen. Wenn jemand mithört, dann geht es um Themen wie Fußball, Bier, Musik und Fernsehserien, aber sobald die anderen Personen außer Hörweite sind, werden die Themen wieder gewechselt. Das ist so ähnlich, wie die beiden Wärter aus dem Film „Das Leben des Brian“ – ihr wisst, was ich meine oder?

Street Rule #5 – alles klar, keiner hat es gesehen!

Immer mal wieder kommen Dinge vor, die nicht so vorkommen sollten. Der letzte Kringel fällt in den Dreck und du gibst ihn trotzdem deinem Kind. Dein Kind quengelt so lange, bis  du ihm den Schokoriegel/das Eis/den Softdrink gibst. Aber bevor du diese „Aktion“ durchziehst, gehst du meistens auf Nummer sicher und schaust, dass es außer euch beiden niemand mitgekriegt. Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen die Aktion von einem anderen Papa gesehen worden sein, dann gilt:

ICH HABE NICHTS GESEHEN, ICH HABE NICHTS GEHÖRT, ICH BIN GAR NICHT DA!



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